Zur Orientierung für Menschen mit Behinderungen

Angebot am Nachmittag

Bericht über die Vogelbeobachtung

Unser Sachkundeunterricht in der Schule war sehr spannend. Unsere Lehrerin hat uns nämlich ein zerbrochenes Taubenei, was sie im Balkonkasten gefunden hat mitgebracht. Das haben wir zum Anlass genommen, um uns etwas näher mit den Vögeln zu beschäftigen, welche Vögel gibt es?  Was fressen Sie?  Wo leben Sie?   

Wie sehen sie aus? 

 Am Freitag den 14. Mai haben wir In der Hortzeit auf dem Handjeryspielplatz Vögel beobachtet. Wir haben uns die Fragen gestellt:  Was haben wir gesehen?  Was haben wir gehört?  Welches Bild können wir nach der Beobachtung malen?

Bevor unsere Forschung richtig losgehen konnte, haben wir uns natürlich nochmal die Vögel im Internet angeschaut beziehungsweise uns auch ihren Gesang angehört, Um uns zu erinnern.  Was haben wir gesehen?  Wir konnten beobachten, wie eine Taube und auch ein Spatz sich aus dem Boden Futter geholt haben. An einem Haus in einem Mauerspalt, haben wir auch noch ein Spatzennest entdecken können.  In einem Baum haben außerdem noch drei Amseln gesessen, denen wir auch einwenig beim Fliegen zuschauen konnten.

Was haben wir gehört?

Die Spatzen waren ständig zu hören. Sie konnten ihren „  Schnabel einfach nicht halten.“ Die Meisen waren auch immer wieder mal gut zu hören.  Bei der Amsel mussten wir etwa 20 Minuten warten, ehe wir ihren Gesang endlich hören konnten. Besonders interessant, als auch ein wenig lustig war, dass wir die Vogelstimmen auch noch einmal aus dem Internet auf dem Spielplatz abgespielt haben, und somit den ein oder anderen Vogel damit anlocken konnten.

Uns hat es sehr viel Spaß gemacht und wir haben am Schluss tolle Bilder gemalt.

Angebot am Nachmittag

Coronaalltag im eFöb

Wie ist es möglich, sich von Corona den Alltag mit Kindern so wenig wie möglich einschränken zu lassen?  Da sind Kreativität und Spontanität gefragt...Viele Dinge sind natürlich  nicht wie früher möglich, immer wieder stößt man an die Grenzen des Machbaren.  Davon wollen wir weg. In den Osterferien saßen wir mit den Kindern beim Frühstück zusammen, da kam die Frage auf, was die Kinder vermissen oder gerne mal wieder in den Ferien erleben würden. Eine Idee war es, einmal eine Übernachtungsparty / Pyjamaparty zu veranstalten. Wir als Erzieher*innen fanden die Idee super und konnten sie uns sehr gut vorstellen. Aber eine Pyjamaparty? Geht sowas überhaupt in der jetzigen Situation? Wir haben bei unserer Leitung angefragt  und mussten leider eine kleine Absage einstecken, da zurzeit keine Übernachtungen im Hort erlaubt sind. Wir hatten es schon geahnt, aber träumen darf man ja.. Damit die Kinder aber auf diesen Wunsch nicht verzichten müssen, waren wir kreativ und schlugen stattdessen eine Pyjamaparty tagsüber während der ohnehin regulären Betreuungszeit vor. Die Kinder und Erzieher sollten am nächsten Tag ihre Schlafanzüge, Kuscheltiere und Taschenlampen mitbringen und los ging's! Vor Ort haben sich alle umgezogen und die „NICHT- Übernachtungsparty“ konnte starten. Die Kinder haben auf der Etage sämtliche Jalousien heruntergelassen, damit der Anschein geweckt wird, es sei Nacht. Im Anschluss sind wir mit den Kindern in den Kellergegangen, um mit der "Nachtwanderung" zu starten. Es war verblüffend für uns alle, wie groß und verwinkelt der Keller doch ist. Wir waren auch sehr mutig und haben einige Wege auch ohne Taschenlampen absolviert. Man konnte wirklich die Hand vor Augen nicht mehr erkennen, so stockfinster war es. Der Gruselfaktor stieg und stieg...  eben wie bei einer richtigen Nacht-wanderung. Wir hielten Ausschau nach Hortgespenstern, wollten noch deren Freunde treffen, haben aber leider weder ein Gespenst, noch einen Geist, noch ein kleines Monster getroffen. Wir haben davongehört, dass sie die besten Gruselgeschichten erzählen können. Somit mussten wir uns selber welche ausdenken. Als wir dann am Ausgang doch noch seltsame Geräusche wahrgenommen haben, mussten wir feststellen, dass das Knurren und Brummen wohl aus den Bäuchen der Kinder kamen.. Also, Zeit zum Pizza backen! Oben auf der Etage angekommen konnten die Kinder sich nach Herzens-lust ihre Pizza belegen und im Anschluss schmecken lassen. Zum Nach-tisch gab's selbergemachtes Popcorn, welches wir beim anschließenden Heimkino in dem Sitzkissen knabberten.

Und was als letztes natürlich nichtfehlen durfte,  ist eine kleine Kissenschlacht.

Angebot für Konfliktlösung

Mediation im eFöb der Fläming-Grundschule

Wir freuen uns, den Kindern zukünftig zur Klärung ihres Konflikts Unterstützung mit Hilfe der Mediation anbieten zu können. Die Mediation ist ein Blick auf die verschiedenen Perspektiven der Streitenden und die Situation, um einen neuen Blick zu schaffen. Das schafft Verständnis füreinander und hilft neue Wege zu gehen. Um kleine Konflikte zeitnah zu lösen, ehe sie sich zu größeren Streits auswachsen, können wir  hier, einen entsprechenden sicheren Rahmen bieten. Dafür gibt es vier ausgebildete Mediatoren, die zusammen regelmäßig diese Form, der Konfliktlösung durchführen. Wenn Kinder mit ihrem Kameraden einen Streit haben und dieser ungeklärt bleibt, kann es alle Beteiligten belasten, sowie die Umgebung und sich zu einem großen Konflikt auswachsen. Um rechtzeitig handeln zu können, bieten wir an, in einem sicheren Rahmen vertraulich mit uns über den Konflikt zu sprechen, erarbeiten uns mögliche Lösungen und treffen Vereinbarungen. Bei Bedarf wird nach zwei Wochen ein neues Treffen vereinbart und gefragt, ob und wie gut die Verabredungen eingehalten wurden. Dann wird nochmal darüber gesprochen.Mediation beruht darauf, dass die Teilnahme freiwillig ist und die Kinder ein Interesse an einer Klärung haben. Es ist keine Erziehungsmaßnahme, sondern eine mögliche präventive Arbeit, damit die Kinder sich hier wohlfühlen.

Angebot am Nachmittag

Die Mutgruppe

In der Mutgruppe können Kinder der unterschiedlichen Klassenstufen, in einer kleinen Gruppe von maximal zehn Kindern, einen geschützten Raum finden. Hier werden sie in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung unterstützt. Dabei kommen je nach Wunsch und Bedürfnissen der Kinder unterschiedliche Methoden zum Tragen. Die Kinder werden ermutigt sich beim Theater, Bewegungs- und Wahrnehmungsspielen oder kleineren handwerklichen Projekten auszuprobieren. Dabei können neue Fähigkeiten erlernt und an bereits vorhandenes Wissen angeknüpft werden. Zum Konzept gehören im Besonderen Achtsamkeits- und Meditationsübungen, die zu gesteigerter Konzentrationsfähigkeit und einer verbesserten emotionalen Selbstregulation beitragen. Ein reger Erfahrungsaustausch gehört zum Abschlussritual jedes Treffens. Zurzeit beschäftigen wir uns mit dem Konzept: „Ich schaff‘s! “ (Ben Furman) es basiert auf der lösungsorientierten Sichtweise, dass Kinder neue Fähigkeiten erlernen können, um Schwierigkeiten zu überwinden. Die Kinder überlegen sich gemeinsam in der Gruppe eine Fähigkeit, die sie gerne erlernen oder erweitern möchten. Anschließend arbeiten wir uns schrittweise zum Ziel. Die Kinder in der Mutgruppe geben selbst das Tempo  vor und entscheiden wie genau sie vorgehen wollen. Ich bin jederzeit nach Bedarf, unterstützend an der Seite Ihrer Kinder und gebe gegebenenfalls Ideenvorschläge. Nach Abschluss der weiter ausgebauten  oder neu erlernten Fähigkeit / Fertigkeit wird diese ausreichend gefeiert.

 

Corona im Ganztag

Leben mit Corona im Ganztag mit „Abstand“ eine Herausforderung? 

Ja, das Virus macht krank und deshalb müssen wir uns schützen. Aber von einer Maske und öfter mal Hände waschen, lassen wir uns noch lange nicht den Spaß verderben. Es gibt so viele schöne Dinge, die man auch mit Abstand und Maske machen kann. Trotzdem wurde gebastelt und viel draußen gespielt, und die Kinder haben schnell gelernt, die Herausforderungen der Corona-Krise anzunehmen und mit ihnen zu lebe.  Auch mit Abstand kann man sich viele Dinge zeigen , z.B. beim Basteln. Draußen kann man auch immer noch Ball spielen oder im Sand buddeln. Um den Kontakt zu den übrigen Kindern nicht zu verlieren, haben wir uns gegenseitig Nachrichten geschrieben.  Auch ein Stopptanz kann draußen sehr lustig und erfrischend sein. Maske gehört jetzt zum Alltag.  Natürlich können keine Spiele mit Körperkontakt gespielt werden. Aber Basteln, Bewegen, Singen und Spielen sind möglich, halt nur ein bisschen anders. Trotz Corona sind wir alle fröhlich, in guter Stimmung und voller Freude und Tatendrang.

Kontakt

Ganztagsbetreuung an der Fläming-GrundschuleRheinstraße 53-5412161 BerlinStandort / BVG Fahrinfo
Ganztagsbetreuung an der Fläming-GrundschuleRheinstraße 53-5412161 Berlin
Öffnungszeiten Montag bis Freitag 6.00 bis 18.00 Uhr
Sprechzeiten nach Vereinbarung
StellvertretungMariola Michalska

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